Priorität: Sicherheit der Rennteilnehmer

Die Rennkommissare des Automobilclubs Monaco trainierten am Wochenende, um für den Start der Grand-Prix-Saison Ende April in Monaco bereit zu sein. Das Fürstentum kann in diesem Jahr mit einer beispiellosen Anzahl an Renntagen von April bis Juni aufwarten.

Mit 18 Jahren schlüpfte Christophe Fabri zum ersten Mal in den Rennanzug. In diesem Jahr wird er seinen 31. Grand Prix von Monaco als Rennkommissar erleben. Er bekleidet eine besondere Position: Im Sommer 2025 wird er stellvertretender Chef-Rennkommissar und damit Nachfolger von Jean-Michel Matas.

Als Mitglieder des Automobilclubs von Monaco gewährleisten sie die Sicherheit der Autorennen in Monaco. Die Stelle ist sehr begehrt. Über 550 Bewerber gab es in diesem Jahr, doch nur etwa 60 wurden angenommen.

Das ganze Wochenende über stand in Monaco die Schulung von 460 Freiwilligen im Mittelpunkt, die sich auf ein ereignisreiches Frühjahr mit zahlreichen Rennen vorbereiten: den Historic Grand Prix vom 24. bis 26. April, den E-Prix am 16. und 17. Mai sowie den Formel-1-Grand-Prix von Louis Vuitton Monaco vom 4. bis 7. Juni.

„Zum ersten Mal in der Geschichte des Automobilclubs von Monaco findet dieses Jahr der größte Renntag des Jahres statt, da der E-Prix wie im Vorjahr über zwei Tage ausgetragen wird und wir außerdem den Historic Grand Prix veranstalten, der letztes Jahr nicht stattfand“, erklärte Christophe Fabri, der an diesem Wochenende die neuen Freiwilligen begrüßte, die sein Team von April bis Juni verstärken werden.

 

Datum: 
Montag, 23. März 2026