
In Monaco veranlasste die Sandstaub-Episode die Regierung dazu, Empfehlungen herauszugeben: Was ist zu tun, falls es in Zukunft erneut zu einer solchen Verschmutzung kommt?
Anlässlich der Feinstaubbelastung am Freitag, dem 28. August 2026, hatte die Regierung des Fürstentums eine Liste mit Gesundheitsempfehlungen und Hinweisen zur Nutzung der Verkehrsmittel herausgegeben. Was ist zu tun, falls sich ein solches Phänomen in Zukunft wiederholt?
„Die Luftqualität hat sich wieder normalisiert. Die durch Sandstaub aus der Sahara verursachte Luftverschmutzung ist vorbei.“ Am Samstag, dem 29. August, versicherte die Fürstliche Regierung in ihren sozialen Netzwerken der Bevölkerung, dass keine Gefahr mehr bestehe, nachdem am Vortag gegen 15 Uhr eine Warnung ausgegeben worden war.
Am Freitag, dem 28. August, hatte die monegassische Regierung angesichts der von der Umweltbehörde an ihren fünf Messstationen* erfassten Luftqualitätsdaten gewarnt, dass der Informationsschwellenwert für Feinstaubbelastung (PM 10) von 80 µg/m³ möglicherweise erreicht werden könnte.
Es handelte sich also um eine anhaltende Saharastaub-Episode in Verbindung mit Wetterbedingungen, die die Ausbreitung der Schadstoffe begünstigten.
Die monegassische Regierung hatte eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen, die es zu kennen (und zu befolgen) gilt, sollte sich ein solches Phänomen in Zukunft wiederholen.