
Eine Person wurde in Gewahrsam genommen und anschließend wieder freigelassen,
ein Opfer schwebt weiterhin zwischen Leben und Tod, sein Sohn wurde von der Polizei befragt
Am Mittwoch, dem 1. Juli 2026, weniger als 48 Stunden nach der Explosion des Sprengpakets am Montag im Fürstentum, hat die Generalstaatsanwaltschaft von Monaco erneut eine Stellungnahme zu dem Fall und den laufenden Ermittlungen abgegeben. Hier ein Überblick.
Weniger als 48 Stunden nach der Explosion eines Sprengpakets am Montag, dem 29. Juni, in Monaco, in der Nähe des Sun’s Palace, hat die Generalstaatsanwaltschaft erneut zu dem Fall Stellung genommen, in dem ein Ermittlungsverfahren wegen „versuchten Mordes“ eingeleitet wurde. „Die Ermittlungen werden mit Unterstützung der französischen Behörden sehr intensiv fortgesetzt“, erklärt Generalstaatsanwalt Stéphane Thibault einleitend.