2018-11-14 16:52

Monaco...zu Fuß, per ÖPNV, per Auto oder aus der Luft

 

Da das Land Monaco lediglich um die 2 qkm misst, kann man durchaus das ganze Land zu Fuß durchlaufen. Einzig die Höhenunterschiede machen unter Umständen das Erreichen des Ziels zu Fuß etwas beschwerlich. Dafür gibt es aber die wunderbare Lösung, dass an vielen Stellen die Stadtteile durch öffentliche Aufzüge („Ascenseur public“) miteinander verbunden sind. So werden es nicht nur für alle etwas „bequemen“ Menschen schöne Spaziergänge, sondern es ist auch alles für im Laufen eingeschränkte Personen zu erreichen. Vorbildlich!

 

Es gibt aber auch ein sehr gut funktionierendes Busnetz, welches über 6 Linien alle Land-bzw. Stadtteile miteinander verbindet. Die Busse sind in sehr guten Zustand und klimatisiert.

Zusätzlich gibt es den „Boot-Bus“ („Bateau-Bus“), der zwischen dem Quai Etas-Unis und Quai Antoine 1er  in nur ein paar Minuten den Hafen durchquert. 

Sowohl die Busstrecken als auch das Boot kosten je einfache Fahrt 2,-€. Natürlich gibt es auch Monats- und Jahreskarten.

Alle Infos findet Ihr unter www.cam.mc

Einfacher und sehr übersichtlich für den Alltag ist auch die dazugehörige App („MonacoBus“). Zu empfehlen!

Eine zudem umweltfreundliche Alternative bietet ein Car-Sharing-System namens „Mobee“.  Hier kann man zu jeder beliebigen Zeit kleine Elektro-Flitzer  (für max. 2 Personen) buchen, einsteigen und im gesamten Staatsgebiet abstellen. Dazu muss man sich online registrieren, den Account aktivieren (auch natürlich eine Kreditkarte hinterlegen) und über die dazugehörige App geht dann ganz einfach alles über das Smartphone (außer natürlich das Fahren selbst). Unter www.mobee.mcfindet Ihr alle Infos dazu und ganz wichtig: auch die Preise.

Hotels in Monaco bieten in der Regel auch einen eigenen, kostenlosen Shuttle-Service, der zu bestimmten Zeiten die Gäste zu den jeweils angestrebten Zielen fährt und abholt. Die Zeiten müssen im Hotel erfragt werden.

Einige Hotels bieten natürlich auch die Möglichkeit, einzelne Fahrten zu buchen, die extra gezahlt werden müssen.

 

Selbstverständlich fahren auch Taxen in Monaco. Allerdings stellt man sich hier nicht einfach an die Straße und winkt ein Taxi herbei. Es gibt Taxistationen. Zu empfehlen ist es, ein Taxi telefonisch unter 00377 93150101 zu bestellen. Alle Infos dazu gibt es unter www.taximonaco.com.

Mit dem eigenen Auto Monaco zu besuchen ist grundsätzlich kein Problem. Es stehen viele Parkhäuser zur Verfügung, die entsprechend ausgeschildert sind und auch freie Plätze ausweisen. In den meisten öffentlichen Parkhäusern ist die erste Stunde kostenlos. Für alle gängigen Klein- bis Mittelklassewagen sind die Parkhäuser optimal. Sie bieten nicht nur Platz sondern sind auch hell ausgeleuchtet und sehr sauber. Einzig wenn man ein etwas gößeres bzw. längeres Fahrzeug fährt, könnte das ein oder andere Parkhaus für die Felgen problematisch werden. Da braucht es von den dahinter fahrenden Menschen ein wenig Geduld, wenn man beim rauf oder runterfahren schonmal mehrfach vorsichtig vor und zurück setzen muss um rum zu kommen!

Selbstverständlich kann man auch auf ausgewiesenen Flächen am Fahrbahnrand zumeist kostenpflichtig parken. Allerdings findet sich unserer Erfahrung nach nur in den frühen Morgen- oder sehr späten Abendstunden mit viel Glück ein freies Plätzchen.

Wie aber bereits in einem anderen Beitrag beschrieben, ergeht es Monaco wie anderen Metropolen der Welt: mitunter sind so viele Fahrzeuge unterwegs, dass eine Strecke von normalerweise 10 Minuten schon mal bis zu einer Stunde dauern kann. Daher ist ein Tages- bzw. Urlaubsbesuch von Monaco sicher wesentlich entspannter, wenn man auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgreift. Dazu muss man wissen, dass täglich zwischen 6 und 21 Uhr alle 15 Minuten die Linie 100 zwischen Nizza und Menton in beiden Richtungen Monaco durchquert. Außerdem hat Monaco einen eigenen Bahnhof und ist somit in allen Richtungen Frankreich/Italien angebunden. Mehr dazu erfahrt Ihr auch über die Website www.visitmonaco.com.

Wer mit dem Flugzeug nach Nizza kommt kann sich auch dem Verkehr am Boden gänzlich entziehen und mit dem Helikopter weiterreisen. Im Stadtteil Fontvieille liegt der Heliport, der in nicht ganz 10 Minuten vom Flughafen Nizza zu erreichen ist. Alle 15 Minuten bietet Monacair eine regelmäßige Verbindung zwischen Monaco und Nizza. Der Bustransfer zum bzw. vom Heliport zum Zielort/Zielhotel ist im Preis inbegriffen. Weitere Informationen dazu findet Ihr unter www.monacair.mc.

 

 

2018-11-14 10:11

Strassenverkehr - Teil 2

 

Zuletzt haben wir ein wenig über den täglichen Wahnsinn rund um Monaco geschrieben. Auch heute kam uns auf dem Weg aus Monaco raus auf unserer Spur in einer Kurve ein Zweiradfahrer entgegen, der nicht das Bedürfnis verspürte auf seine Spur zu fahren oder etwa anzuhalten. Nein, er drückte sich mit anständiger Geschwindigkeit zwischen unserem Wagen und dem auf der Gegenfahrbahn einfach durch...und das mit einem Kind auf dem Sozius. Ob das Coolness oder einfach verrückt ist lassen wir mal dahingestellt.

Aber nach bereits einigen Fahrten dieser Art haben wir uns nun auch daran gewöhnt und schütteln täglich den Kopf. Naja, Bewegung hält ja bekanntlich fit.

Aber auch in Monaco selbst ist es zuweilen sehr voll. Nicht nur zur Rushhour drücken sich manches Mal Blechlawinen durch die zum Teil engen Straßen. Auch die vielen Baustellen tun ihr übriges dazu, dass es manchmal locker eine Stunde dauert, um von einem bis zum anderen Ende des doch recht kleinen Staates zu kommen. Wobei wir uns über zu wenig Straßen und Tunnel nicht beschweren können. 

Neben den Baustellen sind auch  jährliche Großveranstaltungen wie der Formel 1 Grand Prix oder die Yacht Show durchaus geeignet, um gerade Ortunkundige herauszufordern. Viele Straßen sind Einbahnstraßen oder führen irgendwie nicht dahin, wohin man es erwartet hatte. Dass eine Straße parallel zu verlaufen scheint heißt nix! Denn häufig führt diese dann etwas weiter nach oben, so dass derjenige, der sich nicht auskennt schlicht um sein Ziel herumfährt. Oder aber der Tunnel, den man einmal als sicheren Weg zum Ziel ausgemacht hat ist gesperrt.  Zack...da steht man da.

Gerade jetzt zur Yacht Show musste des Öfteren der durch den Grand Prix berühmte Fairmont-Tunnel gesperrt werden und auch die Durchfahrt am Schwimmbad entlang am Hafen war zu. Klar, das geht auch nicht anders weil die Yacht Show nunmal am Hafen stattfindet. Da muss eine Alternative her. 

Deshalb können wir allen, die Monaco öfter mit dem Auto besuchen nur raten, auch wirklich mit dem Auto die Stadt zu erkunden. Dann kennt man sich schnell aus und ist für alle Eventualitäten gewappnet!

Was uns immer wieder fasziniert, besonders bei den Großveranstaltungen ist, wie gut doch alle Vor- und Nacharbeiten wie auch die Durchführung der Veranstaltungen und der Baustellen geplant sind. Nicht nur, dass die Bauzäune, Absperrungen und Gerüste oft mit schön bedrucktem Sichtschutz versehen sind, auch die Verkehrsführung läuft da, wo sie aufgrund der Baustelle bzw. Arbeiten möglich ist sehr gut. Wenn eben nicht zu viele Fahrzeuge unterwegs sind! An den Stellen, an denen es dennoch hakt kann man sich darauf verlassen, dass die sehr freundliche und extrem gut organisierte Polizei vor Ort ist, um den Verkehr für die motorisierten Verkehrsteilnehmer wie auch für die Fußgänger zu regeln.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber jetzt im Herbst beginnt die etwas ruhigere Zeit. Im Sommer sind neben vielen Touristen zu Fuß natürlich auch viele mit Ihren schönen Sportwagen unterwegs. Und die fahren an einigen Stellen doch auch gerne laut aber langsam, um den vielen Auto-Foto-Jägern auch tolle Bilder liefern zu können. Nach wie vor ist Monaco ein Platz für Glamour, Luxus und teure Autos!

Der Touristen Hot Spot ist ebenso nach wie vor der Casino Platz, auf dem man im Café de Paris sitzend und ein Glas Champagner schlürfend diese Autos bewundern kann. Dazwischen fahren auch immer wieder Oldtimer oder Liebhaber Fahrzeuge wie der Citroen 2CV („Ente“) und alte Modelle des Fiat 500 (besonders schön als Cabrio). Also...für jeden etwas dabei.

Schade ist, dass die direkte Vorbeifahrt am Café de Paris aktuell nicht mehr möglich ist. Vielleicht eine dauerhafte Veränderung, weil es doch bei den vielen Menschen auf dem Platz manches Mal recht chaotisch ist. Die Fußgänger laufen nämlich dann zwischen den fahrenden Autos durch und möchten gerne Fotos z.B. vor dem schönen Casino machen. 

Vielleicht auch nur zeitlich begrenzt in den Sommermonaten der Menge an Menschen und Fahrzeugen geschuldet. We will see!

Alles in allem unterscheidet sich also Monaco nicht von anderen Metropolen auf dieser Welt. Verglichen mit Großstädten wie New York, Paris oder Rom darf man sich als Autofahrer aber absolut nicht beschweren. Die meiste Zeit klappt alles super. 

Und wer sich den Stress mit dem Auto nicht antun oder auch der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann auf einen tollen Car-Sharing-Service namens „mobee“ zurückgreifen. Über eine App kann man nach Registrierung und natürlich gegen Entgelt auf 25 kleine Elektroflitzer zugreifen, die in der Regel in Monaco verteilt stehen und auch in 14  Parkhäusern oder aber auf einem Parkplatz an der Straße abgestellt werden können. (In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass es in Monaco in jedem Parkhaus eine Menge Elektro-Ladestationen für alle Hybrid-bzw.- E-Autos gibt!).

Wer ganz auf das Selbstfahren verzichten möchte steigt einfach auf den sehr gut funktionierenden ÖPNV, sprich die klimatisierten Busse um. Die Fahrpläne sind super. 

Also, auch der Verkehr ist keine Ausrede Monaco nicht zu besuchen!

 

2018-09-25 17:26

Der Strassenverkehr Teil 1

 

Eigentlich schulden wir noch die vollständige Restaurant-Liste, die wir im letzten Blog-Beitrag angekündigt haben. Die folgt auch, allerdings hatten wir uns vorgenommen, alle bei uns eingetragenen Restaurants auch vorher zu testen, was aufgrund der Menge an Lokalitäten in Monaco ein langwieriges Unterfangen ist. Also bitten wir hier noch um ein klein wenig Geduld.

Ein ganz anderes Thema beschäftigt viele zur Zeit fast täglich, nämlich der Verkehr in und um Monaco herum. 

Auch in Monaco gibt es einen normalen Alltag, an dem Kinder zur Schule und Menschen zur Arbeit oder einkaufen müssen Dieser Alltag ist sicher bei meist schönem Wetter, einer tollen Umgebung und entspannter Atmosphäre anders als zum Beispiel im (leider oft) verregneten Köln oder Berlin. Dieser Alltag bringt aber wie überall auf der Welt mit sich, dass Menschen sich bewegen. In Monaco ist es so, dass ca. 40.000 Menschen Tag für Tag in die Stadt rein und wieder raus müssen. Eine infrastrukturelle Herausforderung die auf 1,92 qkm gelöst werden muss. Vom Grundsatz gibt es zwei wichtige aber sehr kleine Einfahrtsstraßen, über die sich jeden Morgen zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr rund 40.000 Menschen in die Stadt bewegen um z.B. zu Ihrem Arbeitsplatz zu kommen und zwischen 16:30 Uhr und 18:30 Uhr wieder rausfahren.

Sicher nutzen auch einige den ÖPNV, d.h. Bus und Bahn. Aber gefühlt nutzen 95% dieser Menschen das eigene Auto bzw. das Motorrad/den Motorroller. Das bedeutete, dass sich jeden Morgen und jeden Nachmittag zur Rushhour jeweils eine Blechschlange (ja...einige schicke Autos machen diese „Schlange“ etwas exklusiver, kommen aber auch nicht schneller voran)  aus Italien (Ost) und aus Frankreich (West) nach Monaco und wieder zurück bewegt. Und das seeehr langsam. Da braucht es aufgrund des dichten Verkehrs für eine kurze Strecke von nur 3-4 km vor der Grenze zur Hauptverkehrszeit mal schnell 40-50 Minuten. 

 

 

 

 

 

 

Neben der Menge an Fahrzeugen, den vielen Ampeln und Kreisverkehren (an denen regelmäßig Polizisten für möglichst fließenden Verkehr sorgen) stellen die Zweiräder zumindest für uns Autofahrer eine besondere Herausforderung dar.

Fährt man morgens in der Stadt, braucht man ein wenig Geduld und viele Blicke in die Rückspiegel, um nicht vorbeisausende Zweiräder zu übersehen.

Fährt man morgens aus der Stadt heraus, braucht man starke Nerven! Nicht nur, dass die in Teilen engen Straßen dann links von uns von der Blechschlange und rechts häufig durch geparkte Autos keinen Raum lassen. Man spielt auch immer wieder das Angsthasen-Spiel, weil uns auf unserer, eigentlich freien Fahrbahn teilweise in Dreierreihe Zweiräder entgegenkommen. Wenn wir dann nicht nachgeben und unglaublich mutig, aber sehr langsam weiterfahren, zwängen sich die meisten einfach über den Mittelstreifen durch. Wir fahren aktuell ein etwas größeres Auto und zu Anfang dachten wir noch, wir brauchen möglichst schnell ein (ganz) kleines Fahrzeug. Mittlerweile glauben wir, dass der Raum, den wir mit einem kleinen Auto geben nur entsprechend ausgenutzt wird und wir mit einem großen Auto zumindest das tägliche Spiel nicht gänzlich verlieren.

Hier nun ein kleiner Apell an alle Kamikaze-Fahrer da draußen: Bei allem Verständnis für Eile und fahrerisches Können: denkt doch bitte auch an all die, die ein klein bisschen mehr Respekt vor den Gefahren im Straßenverkehr haben! Die Coolness und Abgeklärtheit der einen kann doch nicht zum täglichen Nervenzusammenbruch der anderen führen!

Wenn alle mehr Rücksicht aufeinander nehmen, können auch alle die Sonne und den besonderen Fleck Erde hier genießen! Niemand möchte Unfälle erleben oder sich über Beschädigungen am Auto ärgern!

 

In diesem Sinne wünschen wir allseits gute Fahrt!

2018-07-28 19:47

Gutes Essen hält Leib und Seele zusammen...

Essen müssen wir jeden Tag. Doch manches Mal haben wir keine Zeit oder auch keine Lust, lange in der Küche zu stehen und uns etwas zu kochen. Hat man zu Hause einen Koch, der zu jeder Tages- und Nachtzeit das kocht, worauf man gerade Lust hat, ist man fast schon im Paradies. Für alle anderen ist ein umfangreiches Angebot an Restaurants in der Umgebung Gold wert!

Ich habe mir dazu mal unsere eigene, zugegebener Maßen sehr überschaubare Liste an Restaurants in Monaco angeschaut. Mit Schrecken ist mir aufgefallen, dass diese Liste nicht mehr ganz aktuell und auch nicht vollständig ist! Deshalb habe ich mich schlau gemacht und alle Restaurants und andere Plätze, an denen man seinen täglichen Hunger stillen kann zusammengetragen.

In den nächsten Tagen werden meine Ergebnisse alle nach und nach unter der Rubrik „Restaurants“ auch hier zu finden sein. Allerdings wird das eine Zeit in Anspruch nehmen, denn in diesem gerade mal 1,92 qkm kleinen (oder auch großen) Staat gibt es unglaublich viele verschieden Restaurants, Cafés und Bars.

Dabei hab ich mal wieder gemerkt, wie eingefahren man selbst doch in seinen Gewohnheiten ist. Seit einiger Zeit finden wir uns selbst immer wieder an den gleichen Plätzen wieder. Unsere Favoriten zur Zeit sind das Avenue 31 in der Avenue Princesse Grace 31 und das Miami Plage am Larvotto. Auch wenn die Karte im Miami Plage überschaubar ist, kann man hier wunderbar am Strand Pizza, Burger oder Salate essen.

Gerade wenn die Sonne schon etwas unter und ein bisschen Wind geht, sitzt man am Meer auch gern bei einem Gläschen Wein etwas länger. Optimal auch am Nachmittag mit Kindern, die zwischendurch immer mal wieder am Strand spielen können.

 

 

 

 

 

Das Avenue 31 bietet abends immer eine besondere Atmosphäre mit einem Speisenangebot, bei dem für jeden etwas dabei ist. Neben typisch mediterranen Angeboten von Pizza und Pasta kann man hier immer sehr gutes Fleisch essen.

Wer es asiatisch mag ist in der Buddha Bar am Place Du Casino gut aufgehoben. Für mein Empfinden ist es dort etwas laut, dafür kann man direkt vom Essen in den gemütlichen Teil des Abends übergehen, indem man entweder noch auf der Außenterasse den Abend genießt oder auch drinnen tanzen geht.

Auch wenn die von mir genannten Locations gerade im Sommer auch klassische Touristen-Orte sind, stimmen dort Qualität und Atmosphäre absolut.

Tagsüber gehen wir aber auch gerne mal zum Casa del Caffe in der Avenue de la Costa im „Park Palace“. Dort gibt es immer ein leckeres Mittagsgericht zu absolut humanen Preisen.

Neben den von mir genannten Restaurants gibt es aber noch ca. 150 andere, mit denen sich sicher die ein oder andere Unlust zum Selberkochen überbrücken lassen. Wir werden in den nächsten Wochen einige davon ausprobieren bzw. wieder besuchen.

Für Touristen ist ganz wichtig zu wissen: ja, Monaco kann teuer sein, besonders beim essen. Dazu muss man aber auch wissen, dass zum Beispiel in der Beef Bar (siehe Foto) für gutes Geld auch gutes Fleisch serviert wird. Wenn man aber  einfach zu normalen Preisen Pizza und Pasta essen möchte, gibt es gerade in den Seitenstraßen tolle Angebote.

Mehr dazu später...

2018-05-15 17:16

The 1st time...

 Schön, dass Ihr den Weg zu unserem Blog gefunden habt.

Wir sind Sandra und Frank, die Betreiber der Seite monaco-life.com und damit auch diejenigen, die hier an dieser Stelle persönliche Einträge verfassen.

Wer sind Sandra und Frank?

Wir beschäftigen uns seit vielen Jahren beruflich mit Reisen und dem Internet sowie diversen Dienstleistungen. Zu uns gehört zum Beispiel das Online-Reisebüro www. der-reisekönig.de oder das Messeportal www. fairspaze.com . Wir haben umfangreiche berufliche Erfahrungen in den Bereichen Reisebranche, Real Estate und Unternehmensgründung wie auch als Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen gesammelt. Darüberhinaus sind wir Eltern und privat sehr am Leben und besonders an Menschen interessiert, die das Echte wollen und dabei leben und leben lassen können.

Was haben wir uns bei der Webseite gedacht?

Auf www.monaco-life.com möchten wir umfassend über das schöne Land Monaco informieren und alle Services anbieten, die sowohl den dort Lebenden als auch den Gästen des kleinen Fürstentums das Leben erleichtern können. Ihr könnt bei uns  Euren gesamten Aufenthalt planen und buchen, vom Hotel über Helikopter-Transfer und Leihwagen bis hin zu Tickets für Veranstaltungen. Über den Eventkalender seid Ihr regelmäßig über Messen, Konzerte, Festivals, Formel 1 und sonstige Veranstaltungen informiert. Auf unserem Marktplatz könnt Ihr nach Dingen stöbern, die interessant sind, wie Autos, Miet- und Kauf-Immobilien oder Schmuck. Anbieter können uns gerne für Inserate, die zu den Themen passen kontaktieren.

Wir verstehen uns nicht als Nachrichtenmagazin, für uns gehört aber das teilen von News rund um die Themen zur umfangreichen Information.

Ihr müsst also zum Land Monaco nicht jedes einzelne Thema mühselig und zeitaufwendig googlen, sondern findet alles auf unsere Seite. Dabei können wir selbstverständlich keine Garantie für Vollständigkeit übernehmen. Unsere einzelnen Seiten werden aber ständig redaktionell und inhaltlich überarbeitet, um aktuell zu bleiben.

 

 

 

Warum der Blog?

Hier findet Ihr in unregelmäßigen Abständen Berichte über unsere eigenen Erlebnisse und Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen. Wir wissen, dass einem Leben in Monaco und an der Cote d`Azur ein gewisser Ruf voraus eilt und mit einem bestimmten Lifestyle verbunden wird. Vielen glauben, dass ist nur was für Wohlhabende oder Menschen, die auf Oberflächlichkeit und Luxus stehen. Wir sehen das anders.

Nachdem wir viel reisen und „über unseren Tellerrand hinaus schauen“ durften, haben wir an diesem schönen Fleckchen Erde alles gefunden, was glücklich macht und die schönsten Dinge aus der ganzen Welt an einem Ort vereint.

Mediterranes Klima, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Städtisches Flair aber auch Ruhe und persönliche Herzlichkeit, Strand aber auch Berge. Zudem niveauvolle Menschen, die einiges auf die Beine stellen, aber das Genießen nicht verlernt haben.

Über all das möchten wir hier berichten, offen und ehrlich, ohne nur Oberflächlichkeit zu bedienen. Wobei wir durchaus auch das Schöne lieben und nicht verhindern möchten,  das ein oder andere Mal sich einfach nur an dem Schönen zu erfreuen.

Monaco ist mehr als Geld und Glamour. Hier kann man das Leben wirklich leben, mit allem was dazugehört.

Folgt uns gerne auch über Instagram auf monaco_life_blog.

In den nächsten Wochen wird hier auch die Kommentar-Funktion eingerichtet, so dass Ihr uns Eure Meinungen und/oder Anregungen mitteilen könnt. Gerne beantworten wir auch Eure Fragen. Wir behalten uns aber auch vor, destruktive, beleidigende oder in sonstiger Weise unangebrachte Kommentare zu löschen.

In diesem Sinne...bis zum nächsten Mal!

Sandra und Frank